News

Wir haben bis zum 23.09.2018 für Sie geöffnet.

Letzte Schlafmöglichkeit am 22.09.2018.

Lesen Sie den neuesten Artikel. „Auf Peter Habelers Spuren von Vals nach Schmirn“

Woasch du schun?

Der Weg zu uns

Führt auf der kürzesten Route vom Valsertal zur Geraerhütte auf 2.324 m

 

Rund ums Schlafen

Übernachtungen sind in Zweibett-, Mehrbett- und Lagerplätzen mit Reservierung möglich.

Rund ums Essen

Wir kochen qualitativ hochwertig, frisch und regional. Spezialitäten des Hauses sind Graukaspressknödel, Rohnenknödel und Spinatknödel.

Philosophie

Zufriedene, wiederkehrende Gäste sind unser Bestreben. Kulinarik kennt keine Höhengrenzen.

Eure Gastgeber

Die Familie Lanthaler und das gesamte Geraerhütten-Team freuen sich über euren Besuch.       

Die Berge über uns

Das Bergmassiv der Tuxer Alpen. Wiege und Trainingsort von Peter Habeler und David Lama.

Geschichte

Bereits vor dem ersten Weltkrieg über den Molybdänabbau bis hin zur digitalen Welt, bildet die Geraerhütte bis heute eine verlässliche Basis.

Partner & Auszeichnungen

Die Versorgung der Hütte auf 2.324 m ist ohne die Unterstützung unserer vielen Lieferanten, Partner und Freunde nicht möglich.

Der Weg zu uns

Tagestouren aus den Tälern
Die Geraerhütte ist sowohl aus dem Wipptal, als auch aus dem Zillertal erreichbar, wobei die kürzeren Aufstiege aus dem Wipptal starten.

Wipptal
Der kürzeste Aufstieg zur Geraerhütte startet beim Gasthaus Touristenrast im hinteren Valsertal (Gehzeit 3h). Dies ist ebenfalls der idealste Startpunkt für die Peter-Habeler Runde. Vom Parkplatz führt der Weg 502 in Richtung Osten über den Almweg zur Altereralm. Von hier aus ist unsere Materialseilbahn bereits zu sehen. An dieser vorbei durch einen schönen Zirbenwald schlängelt sich der flache Weg über viele Serpentinen zur Ochsenhütte, von dort aus über hochalpine Weiden zur Geraerhütte auf 2.324 m.

Direkt über das Schmirntal führt ein weiterer Weg zur Hütte (Gehzeit 4h). Von Toldern führt der Weg 525 zum Steinernen Lamm, weiter über den 527 zur Geraerhütte. Auch dieses Tal ist über St.Jodok am Brenner erreichbar. Die Wegstrecke ist etwas länger, die zu überwindenden Höhenmeter unterscheiden sich jedoch nicht nennenswert.

Zillertal
Der dritte Ausgangspunkt liegt im Zillertal am Hintertuxer Gletscher. Ausgangspunkt ist die Sommerbergalm in Hintertux. Von hier aus führt der Weg Richtung SW zur Kasererscharte, weiter über den Weg 527 über die Kleegrubenscharte zur Geraerhütte ca. 5h.

Am Ende des Zillertals liegt der letzte Ausgangspunkt für die möglichen Tagestouren zur Geraerhütte. Vom Schlegeisspeicher führt der Weg 535 bis ins Unterschrammachkar. Weiter über den Weg 502 auf 2.959 m durch die Alpeinerscharte. Der Weg führt vorbei an dem alten Bergwerk, hinab zur Geraerhütte ca. 5h.

Weitwanderwege
Wir sind jedoch nicht nur als Tagestouren erreichbar, sondern liegen auch auf einigen Weitwanderwegen. Die bekanntesten sind die Peter-Habeler Runde und die München-Gardasee Route. Weiterhin liegen wir auf einer Variante der München – Venedig Strecke, für alle diejenigen, die dem Massentourismus im Zillertal ausweichen möchten.

Rund ums Schlafen

Die Fakten als Erstes:

Die Schlafplatzvergabe erfolgt über die Online Reservierung  mit Kreditkartensicherstellung.

(Ausschließlich kurzfristige Reservierungen 24h vor Anreise werden telefonisch entgegen genommen)

Betten

Lager

Bei uns findet jeder einen Schalfplatz! Ob Mann, Frau oder Kind sowie auch Hund, jeder ist bei uns herzlich Willkommen. Aus organisatorischen Gründen können wir Hunde jedoch nur im Zimmer unterbringen.

Hund: Preis 5,00.- € pro Nacht, mit Futter 8,00.- €.

Auf Grund der persönlichen Hygiene ist die Verwendung eines Hüttenschlafsacks für alle Gäste verpflichtend. Ebenfalls bitten wir euch Handtücher, Kosmetikartikel etc. selbst mitzubringen.

Bedenkt immer, dass die Hütte ohne die Infrastruktur aus dem Tal bewirtschaftet wird.

Prinzipiel erhalten Alpenvereinsmitglieder eine Ermäßigung auf die Betten, bzw. Lagerpreise. Die Ermäßigung kann ausschließlich durch Vorlage eines gültigen Alpenvereinsausweises erteilt werden.

Spätestens ab 16:00 Uhr wird die Zimmervergabe durch das Hüttenteam bekanntgegeben.

Kartenzahlung nur möglich für Essen u. Getränke. Mindestbetrag 20,00.- €              

Preisübersicht

 AV – MitgliederNicht AV – Mitglieder
Allgemein€ 22,00€ 32,00

Die Preise sind inkl. aller gesetzlichen Abgaben. Nächtigungspreise lt. Gebührenfestlegung der Sekiton Landshut 2015 (AV Ausweispflicht). Diese werden im Auftrag der Sektion Landshut eingehoben.

Für die Übernachtung ist es laut Alpenverein Pflicht einen Hüttenschlafsack oder einen Schlafsack zu verwenden!!!

Im Zweibettzimmer gibt es bei der Nächtigung keine Kinderermäßigung.

 AV – MitgliederNicht AV – Mitglieder
Erwachsene€ 15,00€ 26,00
Jugend (19 bis 25 Jahre)€ 15,00€ 26,00
Jugend (7 bis 18 Jahre) nur mit Eltern€ 8,00€ 18,00
Kinder bis 6 Jahre nur mit Eltern€ 6,00€ 10,00

Die Preise sind inkl. aller gesetzlichen Abgaben. Nächtigungspreise lt. Gebührenfestlegung der Sekiton Landshut 2015 (AV Ausweispflicht). Diese werden im Auftrag der Sektion Landshut eingehoben.

Für die Übernachtung ist es laut Alpenverein Pflicht einen Hüttenschlafsack oder einen Schlafsack zu verwenden!!!

 AV – MitgliederNicht AV – Mitglieder
Erwachsene€ 12,00€ 22,00
Jugend (19 bis 25 Jahre)€ 9,00€ 19,00
Jugend (7 bis 18 Jahre) nur mit Eltern€ 6,00€ 12,00
Kinder bis 6 Jahre
nur mit Eltern
Frei€ 6,00

Die Preise sind inkl. aller gesetzlichen Abgaben. Nächtigungspreise lt. Gebührenfestlegung der Sekiton Landshut 2015 (AV Ausweispflicht). Diese werden im Auftrag der Sektion Landshut eingehoben.

Für die Übernachtung ist laut AV Vorschrift eine Hüttenschlafsack oder ein Schlafsack Pflicht!!!

Rund ums Essen

„Auf 2.324 m ist eine hohe Qualität der Gerichte zwar schwieriger zu gewährleisten, aber diesen Herausforderungen stellen wir uns gerne.“

Unsere Speisen und Gerichte werden immer mit regionalen und frischen Lebensmitteln selbst zubereitet. Wir konzentrieren uns auf die Klassiker der regionalen Speisen und sind bekannt für die Graukaspressknödel und das Gulasch vom Valser Grauviehochsen.

Unsere Nächtigungsgäste können zwischen der Halbpension (täglich wechselndes Menü) oder Gerichten aus unserer Speisekarte (à la carte) entscheiden.

Die Halbpension am Abend beinhaltet :

    • Feste Vorspeise
    • Hauptgericht mit Fleisch
    • Süße Nachspeise
    • Reichhaltiges Frühstücksbuffet

 

Aus organisatorischen Gründen, wird die Halbpension pünktlich um 18:30 Uhr verabreicht und muss mit der Nächtigungsreservierung vorbestellt werden. Natürlich können wir mit Voranmeldung auch eine vegetarische Halbpension anbieten. Bitte bedenkt immer, dass wir hierfür genügend Planungs- und Beschaffungszeit benötigen.

Die Halbpension für 32,00.- € beinhaltet ebenfalls das ausgiebige Frühstücksbüffet. Dieses steht von 05:30-07:30 Uhr für euch bereit. Selbstverständlich ist dieses auch außerhalb der Halbpension separat buchbar und kostet 12,00.- €, wobei Kinder unter 6 Jahre nur 6,00.- € zahlen.

Philosophie

Unabhängigkeit, Herzlichkeit und Nachhaltigkeit.
Wir wollen euch einen kurzen Überblick unseres Grundkonzeptes vorstellen.

Alles beginnt mit dem Standort der Geraerhütte. Das gesamte hintere Valsertal ist seit 2001 Teil des Naturschutzprogrammes „Natura2000“.

Bereits 1995 wurde eine voll biologische Kläranlage für die Abwasseraufbereitung installiert.In diesem Zusammenhang wurde die Hütte mit dem Umweltgütesiegel des Alpenvereins ausgezeichnet.
Zusätzlich nehmen wir an den Alpenvereinskampagnen „So schmecken die Berge“ und „Mit Kindern auf Hütten“ teil.

Unser unabhängiges, nachhaltiges und naturschonendes Energiekonzept besteht seit 1971 aus einem Wasserkraftwerk mit einer Leistung von 16 KW. Die Wasserzufuhr wird über einen Schmelzwasserstrom, welcher durch einen Teil des Olperergletschers gespeist wird, ermöglicht.
Durch die natürlichen Schwankungen der Gletscherschmelze ist unser Strommanagement jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung. Im Jahr 2018 wurde die Energieversorgung um eine Photovoltaikanlage mit 14 KW und einen Li-Ionen Batteriespeicher mit einer Speicherkapazität von 29,8 KW erweitert.
Zu den größten Energieverbrauchern zählen die Materialseilbahn zur Lebensmittel Ver- und Entsorgung, die Warmwasseraufbereitung der 2100lt. Wasserboiler für warme Duschen, den Waschraum, sowie Geschirrspülmaschine und Waschmaschine und den Lebensmittelkühlungen.
Die Versorgung einer alpinen Schutzhütte erfordert einen stark erhöhten Transportaufwand, sowie eine strukturierte Planung. Bis die Waren auf 2.324 m unseren Gästen zur Verfügung stehen, haben diese einen langen Weg vor sich.
Angefangen von der Abholung bei unseren Lieferanten im Tal, über den Transport mit dem Auto zur Talstation der Materialseilbahn, bis hin zur 1,7 Km langen Gondelfahrt und der anschließenden Lagerung auf der Hütte.

Wir bemühen uns regionale und saisonale Produkte zu verwenden. Zu unseren Lieferanten zählen Zillertal Bier, C&C Wedl, Bäckerei Aste, sowie viele weitere regionale Betriebe aus dem Wipptal.
„Nur aus qualitativ hochwertigen Produkten, lassen sich vorzügliche und schmackhafte Speisen zaubern“ dies ist das Motto unserer Küche. Deshalb sind fast all unsere Gerichte hausgemacht und frisch zubereitet.

Geprägt durch unsere südtiroler Wurzeln, legen wir sehr viel Wert auf einen freundlichen, herzlichen und familiären Umgang, um jedem Gast unser Heimatgefühl zu vermitteln. Dies versuchen wir auch mit unserer traditionellen Inneneinrichtung und den kleinen dekorativen Detailes beizubehalten.

Wir wünschen Euch einen schönen und erholsamen Aufenthalt in unserem kleinen Naturparadies in den Zilleraler Alpen.

Eure Gastgeber

Wir das Team der Geraerhütte, heißen Sie in der Sommerzeit täglich in unserem kleinen Naturparadies herzlich Willkommen.

Die Basis des Teams bildet die Familie Lanthaler mit Hüttenwirt Arthur und Hüttenwirtin Katharina, sowie Sohn René und Tochter Elena.

Arthur ist der Herr des Hauses und bereitet täglich unsere kulinarischen Highlights in der Küche zu. Wird ihm der Herd zu heiß so sind alle anfallenden handwerklichen Tätigkeiten und das Energiemanagement der Hütte seine Leidenschaft. Als international geprüfter Berg- und Skiführer steht er unseren Gästen immer gerne für Informationen und Tipps über die aktuellen Wetter sowie Wegsituationen zu Verfügung.

Katharina ist die ruhige und gewissenhafte Seele des Hauses. Sie hat nicht nur das Auge für so manches Detail, sondern versucht unseren Gästen jeden Wunsch zu erfüllen. Neben dem Service ist Sie auch für die gerechte Zimmereinteilung verantwortlich.

Die Digitalisierung macht auch vor einer Alpenvereinshütte nicht halt, weshalb sich Sohn René um alle IT-technischen Themen kümmert. Neben der digitalen Welt unterstützt er das Team ebenso in der Küche und ist für den Lebensmitteleinkauf verantwortlich.

Ist Not am Mann so hilft Tochter Elena bei der Bewirtung der Gäste gerne aus. Hauptsächlich verbringt Sie jedoch den Sommer im Tal und hütet das Elternhaus.

Das Team Rund um die Familie wird zudem durch weitere Angestellte unterstützt.

Die Berge über uns

Wir sind die Basis für den Olperer Nordgrat mit Gletscherzustieg, die Fußstein Nordkante, sowie den Fußstein Westgrat (Hüttengrat).

Olperer Nordgrat:

Schwierigkeitsgrad 2, Aufstieg von der Geraerhütte über Schaefferstein, vorbei am Wildlahnergrat in die Wildlahnerscharte, rechts auf den Nordgrateinstieg, Zeit Aufstieg ca. 5h, Abstieg ca. 4h, zu empfehlende Ausrüstung: Eispickel, Steigeisen, Klettergurt, Helm.

Fußstein Nordkante:

Schwierigkeitsgrad 5, Aufstieg von der Geraerhütte über Schaefferstein bis zum kleinen Gletschersee, dann nach rechts über den Gletscher in Richtung Kante zum Einstieg, Zeit Aufstieg ca. 6-8h (13 Seillängen) , Abstieg ca. 3-4h, zu empfehlende Ausrüstung: Eispickel, Steigeisen, Zwillingsseil, Helm.

Fußstein Westgrat (Hüttengrat):

Schwierigkeitsgrad 4, Aufstieg von der Geraerhütte Richtung Alpeinerscharte, dann nach links zum Westgrat, Aufstiegszeit ca. 4-5h (13 Seillängen), Abstieg ca. 3-4h, zu empfehlende Ausrüstung: Einfachseil, Klettergurt, Helm.

Geschichte

Am 6. Juni 1890 fiel die Entscheidung der Sektion Gera des D.und OeAV eine Schutzhütte im hinteren Valsertal auf 2.324m Seehöhe zu errichten. Unterstütz wurde dieser Beschluss durch die Almbesitzer, die Gemeinde Vals/St. Jodok am Brenner und deren Einwohner. Man entscheid sich auf Empfehlung durch den Baumeister Michael Kelderer aus Sterzing für eine Holzkonstruktion. Im Erdgeschoss wurde der Gastraum, die Küche und drei Zimmer, sowie eine überdachte Veranda geplant. Im Obergeschoss wurden fünf weitere Zimmer und ein Pritschenlager errichtet. Im Juli 1895 wurde die Hütte fertiggestellt. Die Ausstattung bestand aus qualitativ hochwertige Materialien, wie z.B. Rosshaarmatratzen und handgefertigte Holzmöbel aus Steinach am Brenner.

Die Eröffnungsfeier fand am Abend des 4. Augusts 1895 im Gasthaus zum Wilden Mann in Steinach am Brenner statt. Am darauffolgenden Tag wurde die Gäste mit Knödeln und Wildbret auf der Hütte durch den Hüttenwirt Hans Fröhlich verköstigt. Kurz unterhalb der Hütte wurde ein Wirtschaftsgebäude aus Stein errichtet, welches bis heute als Winterquartier und Lager für Gäste verwendet wird. Der Serpentinenreiche Weg vom Tal zur Hütte wurde 1899 fertiggestellt und diente dem Transport von Material und Proviant mittels Maultieren. Dank des ausgezeichneten Rufes und der komfortablen Ausstattung wurden 1911 bereits 1000 Besucher gezählt. 

Während des ersten Weltkriegs von 1914 bis 1918 blieb die Hütte geschlossen, da der Hüttenwirt an der Front dienen musste. Die Entscheidung, die Hütte in der Nachkriegszeit wieder Instand zu setzen, viel erst 1920 durch die Sektion Gera. 1930 errichten man ein Nebengebäude aus Stein um weitere Schlafplätze und ein mit Wasserkraft betriebenes Elektrizitätswerk unterzubringen. Durch zusätzliche Erweiterungen verfügte die Hütte 1934 über 70 Schlafplätze. Der Bergtourismus erfuhr nach Machtergreifung der Nationalsozialismus in Österreich einen Einbruch und kam durch den Ausbruch des zweiten Weltkriegs 1939 vollständig zum Erliegen.  

Während des zweiten Weltkriegs entdeckte man unterhalb der Alpeiner Scharte Vorkommnisse von Molybdän, weshalb ab 1942 die Geraerhütte als Basislager zur Errichtung des Molybdänbergwerks diente. Für die ausreichende Versorgung mit Strom wurde aus dem Tal ein Kabel sowohl zur Hütte als auch zum Bergwerk verlegt. Die gigantische Transportseilbahn erstreckte sich von der Alpeinerscharte über die Hohe Kirche bis ins Valsertal. Die Transportseilbahn, welche über ein 3 km langes freischwebendes Seil verfügte, ging jedoch nie in Betreib.

Die Teilung Deutschlands lies der Sektion Gera keine andere Wahl als den Betrieb der Geraerhütte einzustellen. Die weitere Betreuung der Hütte übernahm 1956 die Sektion Landshut, welche nach Kauf der Hütte 1972 als rechtmäßige Besitzer in die Grundbücher eingetragen wurde. 1977 errichtete man eine Materialseilbahn zur erleichterten Versorgung der Hütte. („Alpingeschichte kurz und Bündig“ St. Jodok, Schmirn- und Valsertal, Beermeister Helga, 2016)

Nach der Übernahme 2007 durch die derzeitigen Hüttenpächter wurden folgende Baumaßnahmen durchgeführt:

  • 2008 – Küchenumbau und Terrassenneubau
  • 2013 – Errichtung Talstation für neue Materialseilbahn und Erneuerung der Fassade mit Lärchenschindeln
  • 2014 – Errichtung Fundamente für Stützen der Materialseilbahn
  • 2015 – Fertigstellung der Materialseilbahn inkl. Bergstation
  • 2017 – Wegverlegung und Errichtung einer Brücke im Windschaufelgraben
  • 2018 – Sanierung der Energieversorgung mit einer PV-Anlage, Batterie-, sowie Pufferspeicher.

Auszeichnungen

Partner